Tuesday, October 18, 2005

alles über new york city (jetzt echt!)

es wird zeit! und zwar zeit, um über unseren trip nach new york city zu berichten! =)

(die ganze geschichte ist mit bildern natürlich noch schöner, die ihr hier angucken könnt! das passwort lautet "starry nights". das sind mandys photos, ich lade meine sehr bald hoch.)

26.09.05 – tag der anreise
mandy und ich waren verabredet: 8am am flughafen düsseldorf. papa wollte mich mit dem auto hinfahren. der erste schock: stau auf der autobahn. *kreisch* aber alles kein problem, um 10 nach 8 war ich da! einchecken und koffer aufgeben und vor allem: warten. die frau am schalter war total witzig, es gab keine fensterplätze mehr und sie hat uns tipps gegeben wie wir trotzdem ans fenster kommen könnten: einfach unverschämt über den anderen lehnen und sagen „das stört sie doch nicht, oder?“. oder (falls es ein herr gewesen wäre): die hand auf den oberschenkel legen und nett lächeln. *lol* total super, die frau!
merkwürdigerweise verging die zeit bis zum boarding total schnell (obwohl wir zwei stunden rumkriegen mussten)! im flugzeug dann: „reisepakete“ auf den sitzen, mit schlafmaske, zahnbürste, kopfhörern und socken. überhaupt nicht mit der ersten klasse vergleichbar, aber doch toll! wir haben mr. + mrs. smith gesehen (und das ende nicht verstanden), the tears (!!!) gehört und lecker gegessen. so geht’s doch!
neben uns saß dann kein herr dem man schöne augen hätten machen können sondern eine frau, ca. 40 jahre, mit schickem laptop auf dem sie auch eifrig schrieb. und zwar schrieb sie ein buch über ihr leben. wir sind zwangsläufig irgendwann ins gespräch gekommen und jetzt wissen wir auch dass sie tatsächlich allen grund hat ein buch über ihr leben zu schreiben. sie war u.a. mit dem regisseur von star trek verheiratet, hat john lennon (ja, der von den beatles) kennen gelernt und ist unheimlich viel gereist. zu krass alles! ausserdem hat sie ein kunst-projekt für obdachlose kinder (www.drawbridge.org) gegründet. faszinierend, wirklich! als wir gelandet waren, hat gloria uns nettwerweise mit dem taxi mit nach manhattan genommen. (ich musste mich bemühen, mich nicht zu übergeben. mir war sooo schlecht.) sonst wäre es für uns teuer oder umständlich geworden! als sie ausgestiegen ist hat sie dem taxifahrer noch 10 dollar in die hand gedrückt und ihm gesagt er soll uns auch noch zu unserem hostel fahren. =) wie gesagt: sehr nette frau!
das hostel bereitete mir persönlich dann auch keinen allzu angenehmen empfang: eine winzige hippiekommune mit nur einem badezimmer. mir war neben dem brechen dann auch noch zum heulen.
nach kurzem frisch machen wollten wir dann ein bisschen die umgebung erkunden, da es aber geschüttet hat wie sau und schon stockfinster war hat das nix gebracht. also sind wir ins bett gegangen.

27.09.05
nach einer unruhigen nacht (jetlag-schübe, ständig aufgewacht, steinharte matratze, hitze) sind wir dennoch positiv in den tag gestartet, wir waren doch schließlich in new motherfucking york!! als erstes haben wir uns auf den weg zum empire state building gemacht. wir wurden allerdings von einem klamotten-laden aufgehalten (mein neues top könnt ihr auf den karaoke-photos bewundern ;-)). als wir dann doch am esb angekommen waren, mussten wir ca. 1 ½ warten und 13 (oder 14?) dollar bezahlen bevor wir endlich oben waren. warten war aber weniger schlimm, weil zwei sehr sympathisch aussehende herren auch in der schlange (und später im aufzug) standen. hehe. der ausblick war einfach überwältigend (siehe 108893648230 photos davon)!! da haben sich die 13 (oder 14) dollar wirklich gelohnt! (ich weiss leider nicht mehr wie viel wir bezahlt haben weil ich meine eintritsskarte verloren ha-ben, verdammt noch mal!)
anschließend sind wir bei „ess-a-bagel“ gelandet, dem allertollsten bagel-laden in nyc! RIE-SENGROSSE bagels mit sehr leckerem, frischen cream-cheese drauf. und dort haben wir „snapple“ entdeckt: so was wie fruchtsaft, aber dünn-flüssiger (sp?). der brüller war aber eine dame, die neben uns saß und missbilligend einem mädel beim bestellen an der theke zu sah. „she hasn’t stopped ordering yet and she’s like a size 1!“ und lacht selbst! Gz grosses kino!! weitere schöne, aufgeschnappte zitate: “you destroyed my life!” (eine frau am handy), “i lost 25 pounds!” (eine frau in der mall). wirklich bemerkenswert (und mir heute zum ersten mal aufgefallen) sind die herbe grossen autos. so richtige schlitten, strassen kreuzer quasi.
abends haben wir uns mit dio getroffen und sind ins „pianos“ gegangen. dort haben wir grossartigen mango-martini für 9 dollar getrunken. aber der war so toll, das hat sich gelohnt! anschließend waren wir beim dönermann und wie sich herausstellte nicht bei irgendeinem, sondern bei dem, wo der deutsche film „kebab connection“ gedreht wurde. die welt ist ein dorf!
dio hat heute DAVE GAHAN auf der bleeker street gesehen!!! *kreeeeeeeeiiiisssssssccccch* und das erwähnt er mal so eben am rande…
etwas anderes unerklärliches: ich habe eine fahrkarte gekauft und dann war sie weg. sie hat sich aus meiner hand wegmaterialisiert! echt! kein witz, nicht lustig.

28.09.05
wir sind umgezogen!!!! yippieh!! jetzt wohnen wir doch noch im east village, in einem tollen zimmer mit hoher decke und viel platz und wir freuen uns wirklich sehr (auch wenn wir darauf verzichten hätten können, die koffer durch halb manhattan zu schleppen *ächz*…)
meine füße zeigen mir auch schon den mittelfinger, aber SOO einen großen! aua, es tut echt sehr schlimm weh aber ich gebe mich nicht geschlagen! (*jammer*schmerz*)
mir ist eine verdammt dreiste taube auf den kopf geflogen! das gibt’s doch gar nicht, altes mistvieh! (na ja, sie ist nicht gelandet, aber ich hätte tot sein können!)
weiter oben schon erwähnt haben wir „snapple“ sehr lieb gewonnen, weil man damit nicht nur undurstig, sondern auch schlau wird. denn in den deckeln stehen „real facts“ die wir uns manchmal gemerkt haben: the statue of liberty was the first building with electricity. / the most sensitive parts of the body are the mouth and fingertips. / before mercury, brandy was used to fill thermometers.

29.09.05
alter finne, wir waren heute im cbgb’s!! wir waren in dem laden, in dem punk-geschichte ge-schrieben wurde! auf der bühne sogar!! oh mann, ein historischer moment. und haben natür-lich auch ein t-shirt gekauft.
danach: endlich kunst!! und ich musste mandy nicht mal an den haaren hinter mir her ins metropolitan museum zerren! (ich musste allerdings für sie bezahlen, aber nun gut. in nyc ist es nämlich so, dass man im museum nur das bezahlen muss, was es einem wert ist.)
danach sind wir zur abwechslung mal hunderte von blöcken weit gelaufen. weil unsere füsse ja gar nicht wehtaten, oder so…
abends haben wir uns mit dio, evy und giada getroffen und waren in little italy essen. Ich ha-be eine wissenslücke geschlossen: es gibt pasta alla vodka (oder so), also nudeln in vodka sauce und das schmeckt total gut und macht lustig schickerig! ausserdem durften wir in eine der zahlreichen limousinen gucken. schickes teil, darin schön champus trinken hat sicher was!

30.09.05
heute haben wir die brooklyn bridge von sehr nah gesehen, eine speicherkarte für mandys kamera gekauft und sind dann zum ground zero gelaufen. es ist so erschreckend!! dieses wahnsinnige loch dass da in der stadt ist! und auch vier jahre nach 9/11 ist es eine einzige baustelle. und es ist großflächig abgesperrt, damit von nahem nicht reinsehen kann. ein gruseliger ort.
um mandy weiter zu quälen sind wir heute ins moma gegangen! freitags ab 4pm kostet das nämlich keinen eintritt mehr und man muss sich auch bloss um die ecke des gebäudes in ei-ner 7km langen schlange anstellen, haha, aber es ging dennoch erstaunlich schnell (was an der lady gelegen haben mag, die die leute antrieb schneller zu gehen). es war schon relativ voll, aber durchaus auszuhalten. beste story: eine riesige menschenmasse steht vor van goghs „starry night“ und mandy fragt sich schon wieso, denn sie kannte das bild nicht! grosses tennis! =))
nach dem moma-besuch haben wir uns mit gloria zum essen im café orlin getroffen. wir hatten ganz tollen shrimps salat als vorspeise, weissen wein, lachs mit püree und brokkoli (ich) und chicken schnitzel (mandy) und als nachtisch warmen belgian chocolate cake mit sahne. ein festmahl! und das beste: gloria hat uns zum essen eingeladen, wir haben also nichts bezahlt! war uns schon fast peinlich, zugegeben.
der tag war aber noch lange nicht vorbei, nach kurzer verschnaufpause haben wir uns mit dio, evy, giada, couirey, jeremy und einem freund von couirey getroffen. zum karaoke!!! ein wahnsinnsspaß! mein erster smash-hit war „you give love a bad name“ von bon jovi. haha-haaa! viel später haben couirey und ich noch „hungry like the wolf“ von duran duran gesun-gen. der hammer, es war alles so lustig! Ich hätte nie gedacht, dass mandy auch schief sin-gen kann! super abend, wirklich! und zum rauchen immer schön die bar verlassen und auf der strasse stehen. hmpf.

01.10.05
nachdem wir erst um 5.30am im bett waren wurden wir trotzdem gnadenlos um 11am aus dem hostel geschmissen. ungeschminkt! nicht lustig wenn man bedenkt dass wir heute zum across the narrows wollten und natürlich umwerfend aussehen mussten! im nächsten café haben wir erst mal nen kaffee bestellt und uns in deren bad hergerichtet. oh mann, wir waren echt mal müde.
wir sind dann auch schon zeitig zur fähre gefahren und als wir aus der u-bahn ausstiegen musste ich wirklich sehr nötig auf die toilette. die nächste befand sich in einem museum aber um da rein zu kommen musste ich erst durch so’n metall-piepser-moped wie auf dem flugha-fen. pfft! am fähranleger mussten wir nur knapp 15 minuten warten und sind dann nach sta-ten island gefahren (da war das festival). von der fähre aus hatte man einen tollen blick auf manhattan! und das auch noch umsonst! das festival fand im stadion der staten island yan-kees statt, bevor interpol am start waren konnten wir also bequem auf der tribüne rumsitzen und fritten schmausen und durch die bühne (die keine rückwand hatte) auf die skyline von manhattan gucken. unterhaltungsmusik kam von tegan+sarah. beim auftritt von british sea power sind wir dann mal so langsam nach vorne gegangen und ruck zuck ging die sonne un-ter und interpol betraten die bühne. herrscher, wie ich diese band liebe!! ach es war so toll und hat sich mal wieder gelohnt! sie waren phantastisch und sahen auch ebenso aus. chichi. der gig war natürlich viel zu schnell rum und als die new york dolls spielten wurde es unheim-lich kalt. da sind wir lieber gefahren, die killers wollten wir auch ums verrecken nicht sehen!

wir haben uns dann mit dio getroffen und sind zur aftershowparty auf die „misshapes“ party im luke+leroy’s gefahren. ja, mit dem taxi gefahren, wir hatten uns schon tot gesucht und es nicht gefunden. dabei ist das DIE party in new york city, zwei wochen vorher hat gwen stefa-ni dort aufgelegt. denn die betreiber dieser party sind drei twentysomethings, kinder sehr rei-cher eltern die zum spaß diese party veranstalten und sich jede woche irgendwelche „stars“ als gast dj’s einladen. coole sache! mandy und ich haben nach einem langen tag in den wir schon müde gestartet waren und an dem wir nicht viel gegessen hatten direkt mit vod-ka/redbull angefangen und der hat auch direkt schön geknallt. herrlich! deshalb haben’s wir erst nicht geglaubt, als wir folgendes sahen: auf der tanzfläche tanzten drei schwule mitein-ander, einer vorne, einer in der mitte, einer dahinter. das tanzen wurde dann aber mehr: der herr in der mitte hatte irgendwann seine hose nicht mehr an, der herr vorne hat’s ihm näm-lich schön besorgt während der herr hinten seine hand in dem po des mittleren herrn hatte. ja, new york hat eine lebendige schwulen-szene… und überhaupt, die tanzfläche war eine einzige sex-zone. überall haben zwei oder mehr leute jeden geschlechts rumgemacht, da fühlten wir uns fast spießig. per taxi ging’s dann irgendwann heim und ins bett. und da sind wir dann auch den halben nächsten tag geblieben!

02.10.05
schnauze voll, dicker schädel, schmerzende füsse: wir sind im bett geblieben, sollen sie uns doch anstupsen wie sie wollen. wir haben ihnen dann erklärt dass sie uns bis 15h nicht se-hen würden und sie gerne um uns rumputzen dürfen! alles egal, hauptsache ein bisschen schlaf vor dem grossen ereignis, dass uns überhaupt erst nach new york gebracht hat, dem interpol konzert in der webster hall!
nachmittags haben wir uns noch einen feinen bagel und salat gegönnt und sind dann auch schon direkt zur halle gegangen (die war nämlich nur nen steinwurf von unserem hostel ent-fernt), wo wir unsere new york posse wiedergetroffen ;-) haben. wir haben uns, kackendreist wie wir sind, mal vorne an der schlange angestellt. haha. ausländerbonus! wissen wir dass man das in den usa nicht darf?? *lol* wir haben uns dann einen schönen platz auf der empo-re gesucht und die erste vorband grade so ausgehalten. der zweite support boom bip gefiel mir total gut, habe mir später sogar deren cd gekauft.
und dann: interpol! oh gott!! wenn das konzert auf dem festival schon gut war, dann war dieses überragend! diese spielfreude, diese perfektion! einfach nur der hammer! uns gegenüber der balkon war nur für vip’s: die eltern und freundinnen und freunde der band waren alle versammelt anwesend. natürlich war das konzert viel zu kurz und ich hätte mir auch noch ir-gendwas besonderes gewünscht, so für das letzte konzert! aber ich will nicht meckern, es war auch so phantastisch! die wirkliche enttäuschung war die aftershowparty. denn wir durften nicht dabei sein. die band hat ihre heimkehr ausschließlich mit freunden und familie und deshalb komplett privat gefeiert. scheisse. ich kann’s irgendwo verstehen, aber das war schon sehr frustrierend. dio hat paul noch gesagt dass wir extra aus deutschland her gekommen waren, worauf paul nur meinte „awesome! thank you!“ tja. blöd für uns. am schlimmsten war, dass alle dann nach hause gegangen sind, niemand wollte mehr irgendwo feiern! stellt euch das mal bitte vor: vier blocks entfernt feiert deine lieblingsband grade ne riesenfete und du liegst in deinem bett. mörderisch! also haben wir noch ein paar minuten (oder stunden) vor der halle/dem club (der war um die ecke von der halle) rumgelungert und sind danach heimgegangen.

03.10.05
am nächsten morgen saßen wir erst mal eine ganze weile im tompkins square park und haben den eichhörnchen beim eichhörnchen-sein („squireeeeell“) zugeguckt. anschließend sind wir (trotz heftiger fuss- und rückenschmerzen) auf eine ausgedehnte shopping-tour ge-gangen. taschen, schuhe, shirts, cookies, eben alles was ein mädchen glücklich macht! =) zum dinner waren wir mit evy und giada pizza essen und später mit couirey und carissa auf einige drinks und kuchen im yaffa café. sehr lustig!!

04.10.05
herrscher, wie schnell ist die zeit rumgegangen?! zum letzten mal haben wir uns heute mit irgendwem in nyc getroffen. mit giada und evy waren wir zum lunch wieder im yaffa café, das war nämlich entzückend und herrlich kitschig. und das essen war sehr gut! weil man nyc nicht verlassen kann ohne im central park gewesen zu sein, sind wir noch schnell dahin ge-fahren, haben geposed, uns im gras gewälzt (nicht ich!) und noch mal energie getankt, bevor es auf die odyssey zum jfk flughafen gehen sollte. unsere koffer konnten wir bis zur abreise im hostel stehen lassen, die haben wir also abgeholt und zur bahn geschleppt (echt mal, der koffer war auf einmal doppelt so dick wie auf dem hinweg).
ich war so müde, dass ich fast den gesamten rückflug durchgeschlafen habe und die turbu-lenzen über dem atlantik verpasst habe. haha, na gottseidank war ich zum essen wach (das war nämlich ganz schön gut im flugzeug!)!
in london hatten wir dann fast zwei stunden aufenthalt und ein sehr netter herr hat uns gut-scheine für einen snack geschenkt, also haben wir sandwhiches gegessen und abbey (!!!) water getrunken. gestärkt konnten noch mal ein bisschen geld bei hmv lassen und hinterher zum gate joggen.
uUnd auf einmal standen wir wieder am flughafen in düsseldorf. wir nehmen einen haufen toller, überwältigender und faszinierender erinnerungen mit und sind uns sicher: das war nicht das letzte mal in new york city!



***
minor majority - sunburnt moon

6 comments:

insomniac said...

Wow! Habe mir gerade alles mit Begeisterung durchgelesen! Saugeil was ihr da so gemacht habt. NEY YORK CITY! Scheisse, das is echt mal ne supercoole Stadt!

Aber wie krass seid ihr denn? Wegen einer Band den ganzen weiten Weg nach Amerika? Da kann man doch einfach mal die CD im heimischen Dorstfeld in den CD Player schmeissen und hat dasselbe, oder nicht?! ;)

Grüsse aus Hong Kong

Anonymous said...

scheisse, das hört sich noch geiler an,als ich es mir vorgestellt habe.. schluuuchzzz.. ich wäre so gern dabei gewesen...
naja,was will man machen..
hauptsache euch gings gut und ihr habts genoßen..
ich hab ja immerhin ne postkarte aus ny..
und die nudeln die ihr gegessen habt heißen penne vodka.
ist aber nicht wirklich italienisch sondern ne ami erfindung. in italien gibts das nicht und hier beim italiener auch nicht...aber das rezept steht mit sicherheit irgednwo im netz...vllt. kochen wir 3 ja mal??

dicken kuss an euch beide...
die jessie***

Anonymous said...

@insomniac: respekt, alles gelesen!! =) und eine cd ist mit einem live-auftritt doch nicht vergleichbar! zugegeben, war schon ne harte aktion, aber es hat sich gelohnt, verdammt nochmal! =)

@jessie: hmmm, wir hatten eine italienerin dabei die entsetzt war dass wir das nicht kannten! sie sagte, das wäre in italien sehr beliebt!?
und du lernst jetzt holländisch? na dann kann die nächste holland tour ja kommen! =)

kris*

Anonymous said...

das passwort für die fotos wird zusammen geschrieben!! also "starrynights"!! =)

mandy

insomniac said...

Haha, natürlich ist eine Live Auftritt in NEW YORK nicht mit einer abgespielten CD in Dortmund vergleichbar, das war ja auch nur ein Scherz! :) Ist doch klar, dass die die CD eine VIEL bessere Qualität hat! :)

LOL! Bis Februar auch. :)

Anonymous said...

was zur hoelle is abbey wasser?
(hat auch alles durchgelesen und dabei einen film im kopf gespielt) kicher...
=)